VOR: Auf der Suche nach dem richtigen Wind

Die knappe erste Hälfte der Rio-Etappe beim Volvooceanrace war eher als langweilig zu bezeichnen, da alle mehr oder weniger die gleiche Taktik anwandten – möglichst schnell nach Süden zum Scoring Gate – und somit in fast geschlossener Formation fuhren.

Nach dem Einstreichen der Punkte, hat sich dies jedoch grundlegend geändert. Zuerst war es Ericsson 3, die weg vom Feld wendeten und jetzt versucht jede Yacht einen etwas anderen Weg, um dem Hoch im Süden zu entgehen und den Wind vom weiter westlich liegenden, sich aber abschwächenden Wirbel mitzunehmen.

Der Navigator von Ericsson 3 erklärt heute auf volvooceanrace.org, wie es bei Ericsson 3 zu der Entscheidung kam: MAGDAHL: ‚MY SPLIT DECISION‘

Über rc505
da gibt es nichts zu sagen - das Leben ist halb vorbei, oder kommt die gute Hälfte gerade erst?

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